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Jahreslosung 2013

Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. 
  Hebräer 13,14
Was bewegt uns, wenn wir diesen Satz des Hebräerbriefes hören, was geht uns durch den Kopf? Natürlich gefällt es den meisten von uns in unserem jeweiligen Zuhause. Wir haben es uns behaglich eingerichtet. Es ist doch natürlich und entspannend, sich vielleicht nach dem Trubel in der Stadt oder anderswo auf sein Daheim freuen zu können. Vielleicht haben wir immer wieder Verbesserungsvorschläge, aber wir wissen auch, dass viele Menschen nicht unbedingt fließend Wasser und ein warmes Zuhause haben. So können wir für unseres nur dankbar sein und tragen ein Stück Verantwortung vor Gott, auch den Menschen dazu zu verhelfen, die dies nicht genießen können. 
In unserem Bibelvers geht es nicht darum, gegen ein Zuhause - Haben zu sprechen, sondern um den Unterschied zwischen Vergänglichkeit und Ewigkeit. In unserem jetzigen Daheim leben wir auf Zeit, aber ein Zuhause im Himmel zu haben ist ewig.
Wie wir dorthin kommen, sagt die Bibel ganz deutlich: wenn wir unser Leben Jesus anvertrauen. Es gibt eine wunderschöne Karte zur Jahreslosung mit einem Motiv von Jörgen Habedank (Präsenzverlag). Im unteren Teil des Bildes sind die Häuser unserer Welt angedeutet. Aber über ihnen erscheint der Glanz des Himmels. Wenn man genauer hinschaut, sieht man in dem Glanz den Christus, wie er mit offenen Armen uns zu sich einlädt. Können wir seine offenen Arme auch im Lesen der biblischen Botschaft für uns erkennen? Sie sind weit für uns geöffnet, wenn wir annehmen können, was Jesus am Kreuz für uns getan hat. Hier ist die Tür zum himmlischen Zuhause: Kein Leid, keine Träne, keine Einsamkeit, sondern unaussprechliche Freude und himmlische Fülle erwarten uns. Möge Jesus für uns hier der spürbare Begleiter sein, aber auch der, der uns in seine ewige Gemeinschaft einlädt, in ein geborgenes und frohes Daheimsein der Gegenwart Gottes.
 
Herzlichst Ihr
Pfarrer Hans-Ulrich Ehinger

Projekte, die wir unterstützen

Opendoors

Open Doors unterstützt verfolgte Christen mit Selbsthilfe-Projekten, Literatur, Schulung von Leitern, hilft Gefangenen und den Familien ermordeter Christen. 

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Familie Schmid in Taiwan

Familie Schmid ging vor über 1 1/2 Jahren als Missionare nach Taiwan um einheimische Pastoren auszubilden.

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