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Jahreslosung 2016

Ich will Euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet. 
  Jes. 66, 13

Das Gotteswort wurde ca. 700 Jahre, bevor Jesus geboren wurde gesprochen und war an das Volk Israel in seiner Not gerichtet. 
Die meisten von uns haben erleben dürfen, in welch besonderer Weise die eigene Mutter trösten kann, den eigenen Schmerz begleiten und helfen, wieder getroster in die Zukunft zu blicken – eben die besondere emotionale Fähigkeit von Müttern. 
In Jes. 66,13 wird Gott von seiner weiblichen Seite beschrieben – es ist ein Trost, der die Tränen stillt und wieder Leben eröffnet. Gottes Plan ist, dem Menschen so nahezu kommen, dass er nicht nur in Gebäuden von Stein spürbar ist, sondern mit seiner persönlichen Anwesenheit im Menschenherz. Jesus hat dafür am Kreuz den Weg eröffnet, in dem er eine Brücke bildet zwischen dem ungerechten Menschen und dem heiligen Gott. Nur indem Menschen sich Jesus durch ihren Glauben anvertrauen, kann der Heilige Geist in die Herzen seiner Nachfolger ausgegossen  werden – so geschieht Trost, Heil und Heilung in meinem Leben. Die Kreuzestat Jesu macht unser Leben hell , so dass wir beim Vater im Himmel geborgen sein dürfen und seine Liebe uns umfängt.
Möge Gott Sie so in das neue Jahr spürbar begleiten und Ihr Leben mit seinem Heil und Leben erfüllen.

Herzlichst Ihr
Pfrarrer Hans-Ulrich Ehinger

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