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Seelsorge

 

Vergangen 

In der Bibel steht: „Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden!“ (2. Kor 5, 17) Auch wenn dieser Satz vor rund 2000 Jahren niedergeschrieben wurde, ist das nach Überzeugung der leitenden Menschen unserer Gemeinde nicht (nur) Vergangenheit. Das gilt noch heute, wo sich ein Mensch Jesus anvertraut. Altes darf zur Seite gelegt werden; Neues kann (zaghaft vielleicht) aufbrechen, wachsen, blühen, Früchte tragen. Nach unserer Überzeugung geschieht es dort, wo Menschen Jesus begegnen, ihren Glauben leben und Gemeinschaft finden.

Versuchen 

Einen Menschen zu finden, dem man voll und ganz vertraut, ist immer nur ein Versuch, aber auch immer wieder einen Versuch wert. Das kann kaum ohne Verletzungen abgehen. Aber wir sind überzeugt, dass Leben nicht im Alleingang zu bewältigen ist. Eine Art der Hilfe ist die Seelsorge in der christlichen Gemeinde. Sie geht davon aus, dass sich letztlich immer Jesus selber um die Seele (d. h. das ganze Leben!) eines Menschen sorgt und Menschen einander dabei wertvolle „Hebammendienste“ leisten können.

 

Verkleinert

Seelsorge ist ein großes Wort. Es soll hier ein wenig „verkleinert“ werden: Denn natürlich ereignet sie sich oft „zwischen Tür und Angel“. Sie kann bei einem Tauf- oder Trauergespräch genauso geschehen, wie vor der Tür der Bäckerei. Gut ist es trotzdem, Zeiten und Räume dafür zu reservieren. So sind auch Pfarrerinnen und Pfarrer in ihrem Dienst dafür „reserviert“. „Freigestellt“ nennt man das meistens.

Verschwiegen

Die Pfarrer unserer Gemeinde stehen unter Schweigepflicht. Sie dürfen nicht weitererzählen, was ihnen anvertraut wird. Besonders unverbrüclich ist das Beichtgeheimnis. Ja, die Beichte gibt es auch auf evangelisch – wenn die Evangelische Kirche auch keine Beichtstühle in den Kirchen hat ...

 

Verhalten

Im Leben geht es nie nur um's Reden und Denken, sondern auch um's konkrete Verhalten. Bei Lebensentschei- dungen zu helfen, ist deshalb ein Kernthema christlicher Beratung. Dies geschieht ohne Ansehen der Person, ist also auch nicht an bestimmte finanzielle oder bekenntnismäßige Vorleistungen gebunden.

 

Verändern 

Ich, Guido Kohlenberg, füge noch hinzu, dass ich in Film und in Romanen Veränderungsgeschichten liebe. Auch in der Bibel gibt es viele davon. Leben ist immer Veränderung. Dass das vor allem heilsame und wegweisende Veränderungen bei Menschen in unserer Gemeinde und in unserer Region werden, dafür mache ich mich stark.

Projekte, die wir unterstützen

Opendoors

Open Doors unterstützt verfolgte Christen mit Selbsthilfe-Projekten, Literatur, Schulung von Leitern, hilft Gefangenen und den Familien ermordeter Christen. 

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Familie Schmid in Taiwan

Familie Schmid ging vor über 1 1/2 Jahren als Missionare nach Taiwan um einheimische Pastoren auszubilden.

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