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Aktuelle Veranstaltungen

09.02.2023 - 19:30 » Ökumenisches Abendgebet mit Taizé-Liedern » Kath. Pfarrheim St. Peter
12.02.2023 - 11:00 » Gottesdienst » Speicher, ev. Kirche
15.02.2023 - 15:00 » Werktagsgottesdienst » Bitburg, ev. Kirche
19.02.2023 - 09:30 » Gottesdienst » Bitburg, ev. Kirche
23.02.2023 - 15:00 » Gottesdienst - Seniorenpflegeheim » Bitburg, Seniorenpflegeheim CASA REHA 'Birkenhof'
26.02.2023 - 11:00 » Gottesdienst » Speicher, ev. Kirche
26.02.2023 - 15:00 » Gottesdienst » Bollendorf, Gemeindezentrum
01.03.2023 - 15:00 » Gottesdienst im Seniorenheim » Bitburg, Seniorenheim Eifelhaus

29. Januar 2023 Predigt

von Pfrarrerin Sonja Mitze

Predigttext: Mt 17,1-9

1 Und nach sechs Tagen anahm Jesus mit sich Petrus und Jakobus und Johannes, dessen Bruder, und führte sie allein auf einen hohen Berg.
2 aUnd er wurde verklärt vor ihnen, und bsein Angesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden weiß wie das Licht.
3 Und siehe, da erschienen ihnen Mose und Elia; die redeten mit ihm.
4 Petrus aber antwortete und sprach zu Jesus: Herr, hier ist gut sein! Willst du, so will ich hier drei Hütten bauen, dir eine, Mose eine und Elia eine.
5 Als er noch so redete, siehe, da überschattete sie eine lichte Wolke. Und siehe, eine Stimme aus der Wolke sprach: aDies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe; den sollt ihr hören!
6 Als das die Jünger hörten, fielen sie auf ihr Angesicht und fürchteten sich sehr.
7 Jesus aber trat zu ihnen, rührte sie an und sprach: Steht auf und fürchtet euch nicht!
8 Als sie aber ihre Augen aufhoben, sahen sie niemand als Jesus allein.
9 Und als sie vom Berge hinabgingen, gebot ihnen Jesus und sprach: Ihr sollt von dieser Erscheinung aniemandem sagen, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden ist.

15. Januar 2023 Predigt

von Pfrarrerin Sonja Mitze

Predigttext: 2. Mose 33, 18-23

18 Und Mose sprach: Lass mich deine Herrlichkeit sehen! 19 Und er sprach: Ich will vor deinem Angesicht all meine Güte vorübergehen lassen und will ausrufen den Namen des HERRN vor dir: Wem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig, und wessen ich mich erbarme, dessen erbarme ich mich. 20 Und er sprach weiter: Mein Angesicht kannst du nicht sehen; denn kein Mensch wird leben, der mich sieht. 21 Und der HERR sprach weiter: Siehe, es ist ein Raum bei mir, da sollst du auf dem Fels stehen. 22 Wenn dann meine Herrlichkeit vorübergeht, will ich dich in die Felskluft stellen und meine Hand über dir halten, bis ich vorübergegangen bin. 23 Dann will ich meine Hand von dir tun, und du darfst hinter mir her sehen; aber mein Angesicht kann man nicht sehen. (Luther 2017)

Jahreslosung 2023

DU BIST EIN GOTT, DER MICH SIEHT
  1.Mose 16,13

Liebe Gemeindeglieder,

über das Jahr 2023 ist folgender Satz aus der Bibel gesetzt: „DU BIST EIN GOTT, DER MICH SIEHT“ aus dem Ersten Buch Mose, Kapitel 16, der 13.Vers.

Die Sklavin Hagar ist zunächst im Einvernehmen zwischen Abram und seiner (bis dahin kinderlosen) Erstfrau Sarai geschwängert und später dann – aufgrund von Streitigkeiten und Neid-Attacken - verstoßen worden. - Eine der Bibelgeschichten, die die „Väter und Mütter“, wie man die heiligen Hauptakteure auch nennt, nicht gut aussehen lassen. Die Wahrhaftigkeit der Bibel ist manchmal erschütternd. Doch hat es für uns heutige Lesende auch etwas Entlastendes.
Hagar wird von ihrer Herrin „in die Wüste geschickt“. Streng genommen flieht sie vor Sarai. An einer Quelle begegnet ihr der Engel des Herrn. Ihre Überraschung im Blick
auf seine segnenden Worte (die den Nachkommen Ismaels bis heute gelten!) kommt im Lobpreis auf ELROI, den Gott, der nicht die Augen vor dem Leid Verstoßener verschließt, zum Ausdruck.
Trennungen und Verwerfungen, Drangsal und Flucht … sind für die Bibel keine Fremdworte. In all dem dürfen wir uns – ob nun als Täter oder Opfer oder beides oder wenn solche Kategorien gar nicht zutreffen - an den GOTT wenden, DER SIEHT. - Dies mag zu einem Motto des neuen Jahres werden!

Guido Kohlenberg

"Rahab"

Eine weibliche Stimme aus dem Gefolge von Jesu
©2022 Friedrich Gasper

Wenn man den Bericht von Lukas so liest, könnte man meinen, dass unter dem Gefolge von Jesus nur wenige Frauen waren. Aber obwohl Lukas nur drei von uns namentlich erwähnt, waren wir doch wesentlich mehr. Und nicht jede von uns ist zu Jesus gekommen, weil er, wie zum Beispiel bei Maria Magdalena, Johanna und Susanne,  böse Geister bei uns ausgetrieben hatte. Bei mir lief das ganz anders und am Anfang alles andere als glatt. Davon will ich Euch erzählen.

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Projekte, die wir unterstützen

Opendoors

Open Doors unterstützt verfolgte Christen mit Selbsthilfe-Projekten, Literatur, Schulung von Leitern, hilft Gefangenen und den Familien ermordeter Christen. 

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Familie Schmid in Taiwan

Familie Schmid ging vor über 1 1/2 Jahren als Missionare nach Taiwan um einheimische Pastoren auszubilden.

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